Streamkeks:Transkript – Yoga für Kampfkunst für Flexibilität

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Kanal Kristallmensch Kristallwolf
Datum 2026-01-28
Länge 2:08
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Transkript

Kind: captions Language: de Yoga, also stretching, dehnen für den Körper, wissen für den ganzen Körper, Schultern, Arme, natürlich auch für die Beine sehr intensiv, die Knie, die Hüften, auch für die Füße ist auch ganz besonders in der Kampfkunst sehr wichtig. Das bedeutet nicht wie in so vielen Videos, die so gerne geklickt werden, wo so mega hoch am treten sind. Wie Gary Daniels das bei Scott Edgins sagte, das zitiere ich immer wieder sehr gerne. Jeder Mensch ist völlig unterschiedlich und wie das in einer Art Dokumentation auch gesagt wurde, du kannst nicht erwarten oder solltest du nicht als Ziel setzen, genauso flexibel sein zu müssen wie andere. War ich auch nicht. Meine ersten Erfahrungen sind im Kampfsport, da ging das noch, da war ich 16, da konnte ich gerade so in diesem Senkrechtspagat, also aus dem normalen Spagat mich rumdrehen und das auch strecken. Aber dadurch, dass ich das nicht gefördert habe, musste ich auch nicht unbedingt. Für die Beweglichkeit des Körpers wäre es besser gewesen. Da ging das später nicht mehr. Und ich konnte auch noch nie, wie das Blu gemacht hat, fast 180° hochtreten und das muss kein Mensch können. Musst du nicht. Entscheidend ist, willst du solche Tritte machen? Schaffst du es auf 90°? Schaffst du jemanden auf die Brust zu treten, dann musst du dieses Dehnen fördern. Aber es fordert weit mehr von dir mitten im Training. Umso schneller, umso härter musste erneut dehnen. Du musst es flexibel halten und das wird dein Training dir zeigen. Ganz besonders in der Kampfkunst ist das dann nötig und Schnellkraft trainieren und da wirst du zu spüren kriegen, dass das mit das härteste Training ist. Und wer sagt, dass das nicht stimmt, hat keine Ahnung und nie gelernt, was ich meine.